Deutschlands Privathaushalte verfügen über ein so großes Geldvermögen wie noch nie in der Geschichte des Landes. Auf 5.339 Milliarden Euro summierte sich das Vermögen in Form von Bargeld, Wertpapieren, Bankeinlagen sowie Ansprüche gegenüber Versicherungen. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin hat nun die reale Entwicklung der Vermögen untersucht und stellt fest: "Berücksichtigt man die Inflation, haben die Privathaushalte zwischen 2003 und 2013 fast 15 Prozent ihrer Nettovermögen verloren - das entspricht im Durchschnitt gut 20.000 Euro. Es ist ein ungutes Gefühl, welches die Deutschen beschleicht. Nur 34 Prozent glauben, dass sie finanziell gut für die Rente vorgesorgt haben. Die große Mehrheit plagt dagegen Zweifel, ob sie im Alter richtig abgesichert ist, wie eine Umfrage eines der weltgrößten Finanzunternehmen ergab.„

Allerdings könnten die Anleger deutlich mehr dafür tun, damit die Ängste keine Realität werden. Noch immer halten die Deutschen im Schnitt 63 Prozent ihres Vermögens in Spareinlagen und Tagesgeld, was sich in Zeiten rekordniedriger Zinsen nicht mehr auszahlt. Dass eine konservative Geldanlage zu Vermögensverlusten führt, leuchtet langsam jedem privaten Sparer ein. Laut der repräsentativen Umfrage unter rund 2.000 vermögenden Privatanlegern glaubt nur rund die Hälfte der Anleger, beim Sparen und Anlegen alles richtig zu machen. Und die Menschen räumen ein, dass sie viel mehr Baranteile halten, als eigentlich gut wäre. Fakten, die für eine innovative Kompetenzberatung mit Fokussierung auf Kapitalanlagen mit Renditepotential sprechen: die Deutsche Finance Advisors.